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Praktiker-Workshop: Steuerstrafrecht und grenzüberschreitender Warenverkehr – § 6a UStG – Risiken vermeiden
Der innergemeinschaftliche Warenverkehr im Umsatzsteuerrecht birgt erhebliche Haftungsfallen für den Mandanten und den Berater. § 6a UStG regelt die Steuerfreiheit innergemeinschaftlicher Lieferungen – aber nur, wenn alle Voraussetzungen sauber erfüllt sind. Schon kleine Fehler führen dazu, dass die Lieferung nachträglich steuerpflichtig wird. Umsatzsteuerkarusselle gehören zu den häufigsten Formen des Steuerbetrugs in der EU. Mandanten – oft ohne eigenes Verschulden – können in solche Strukturen geraten. Der Steuerberater sollte Warnsignale erkennen (z. B. ungewöhnliche Lieferketten, Margen, Geschäftspartner) und dadurch den Mandanten vor existenzbedrohenden Steuernachforderungen beschützen können. Für Steuerberater bedeutet das: steigende Anforderungen, wachsende Haftungsrisiken und ein enormer Beratungsbedarf.
In unserem Online-Seminar erhalten Sie das entscheidende Know-how, um Risiken frühzeitig zu erkennen und Ihre Mandanten sicher durch die komplexen Anforderungen der innergemeinschaftlichen Lieferung zu führen. Erfahren Sie praxisnah, welche Prüfpflichten Sie treffen, wie die aktuelle Rechtsprechung Ihre Beratungspraxis verändert und wie Sie typische Risikokonstellationen zuverlässig identifizieren. Gleichzeitig stärken Sie Ihre Position als kompetenter Ansprechpartner für Umsatzsteuer-Compliance und schützen sich selbst vor haftungs- und strafrechtlichen Risiken.
Themenübersicht
Einleitung – Praxisfall
Innergemeinschaftliche Lieferungen
- Funktionsweise § 6a USTG
- §§ 17 a – d UStDV
Bekämpfung des Mehrwertsteuerbetrugs
Umsatzsteuerkarussell – was ist das?
Steuerstrafverfahren – Risiken und Haftung vermeiden