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Einspruchsverfahren

In dem Webinar wird das Einspruchsverfahren von der Fristberechnung bis zur Einspruchsentscheidung erläutert. Das Einspruchsverfahren enthält eine Vielzahl von Fallstricken für den Berater,

-  weil z.B. bei sog. Sammelbescheiden der richtige Verwaltungsakt angefochten werden muss,
-  weil der Beginn der Einspruchsfrist in vielen Fällen abweichend vom Vier-Tageszeitraum zu ermitteln ist,
-  weil die AO Einschränkungen bei der Anfechtungsbefugnis vorsieht,
-  weil bei nicht anerkannten Verlusten der „richtige“ Bescheid erkannt werden muss oder
-  weil eine Verböserung vorgenommen wird.

Das Webinar erläutert diese Fallstricke anhand von Beispielen und zeigt, wie man fehlerlos durch das Einspruchsverfahren kommt.

Themen des Webinars sind die Berechnung und Beginn der Einspruchsfrist, z.B. bei Postzustellungen oder Missachtung der Bekanntgabevollmacht, die Anforderungen an einen Antrag auf Wiedereinsetzung in den vorigen Stand, Besonderheiten bei der Anfechtung von Bescheiden über die einheitliche und gesonderte Feststellung unter Berücksichtigung der MoPeG-Regelungen für Personengesellschaften, der Einspruch bei nicht anerkannten Verlusten, Einspruch gegen Sammelbescheide, die Einschränkung der Anfechtungsbefugnis nach § 351 AO, der Umgang mit Änderungsbescheiden im Einspruchsverfahren, die Verböserung und der Rechtsschutz gegen eine unzulässige Verböserung sowie die Einspruchsentscheidung und der Vollabhilfebescheid. Abschließend wird das Verhältnis vom Einspruchsverfahren zum Billigkeitsverfahren (Erlass bzw. Stundung) erklärt.

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Einladung
Terminübersicht
FR.
8
MAI
10:00 Uhr - 12:00 Uhr
Live-Online-Seminar
Referent
Bernd Rätke, Vors. RiFG Berlin Brandenburg
Teilnehmergebühr
135,00 € (zzgl. 19% MwSt.) - Mitglied im StBV Sachsen & nichtberufsang. Mitarbeiter
202,50 € (zzgl. 19% MwSt.) - für Teilnehmer, die nicht Mitglied im StBV Sachsen sind
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Bernd Rätke, Vors. RiFG Berlin Brandenburg