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Umsatzsteuerliche Behandlung von (elektronischen) Leistungen im Internet

Zahlreiche Leistungen werden heute über das Internet erbracht. Für automatisiert erbrachte elektronische Leistungen gibt es im Hinblick auf die Definition des Leistungsortes, die Bestimmung des Steuerschuldners und die Deklaration bereits seit 2003 besondere Vorschriften. Bei anderen innovativen Geschäftsmodellen, wie z.B. internetbasierte Gesundheits-, Bildungs- und Finanzdienstleistungen ist die Einordnung schwerer.

Aktuelle Fälle aus der Beratungspraxis sowie Gerichtsurteile machen deutlich, dass es nach wie vor viele Unklarheiten gibt. Dieses Problem betrifft sowohl für die Hersteller digitaler Produkte als auch Plattformen, über die solche Produkte vermarktet werden.

Themenübersicht

Begriffsbestimmungen und Besteuerungsregelungen
-  Begriff der elektronischen Leistung und Abgrenzung anderer Leistungen im Internet
-  Sind Daten und „Donations“ umsatzsteuerliches Entgelt?
-  Einbindung von Plattformen in Leistungsketten
-  Bestimmung von Leistungsort und Steuersatz, Anwendbarkeit von Steuerbefreiungen
-  Rechnungsstellung

Besteuerungsverfahren in der EU (OSS-Verfahren) und Meldepflichten

Praktische Anwendungsfälle
-  Buchungsplattformen
-  Metaverse
-  Glücksspiel im Internet
-  Non-Fungible Token
-  Gutscheine
-  E-Health, E-Learning, E-Finance

Überblick über die Besteuerung von elektronischen Leistungen im Drittland

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Einladung
Terminübersicht
DO.
30
APR.
10:00 Uhr - 12:00 Uhr
Live-Online-Seminar
Referenten
Dipl.-Vw. Dr. Hans-Martin Grambeck, Steuerberater
Dipl.-Wirt.-Jur Andreas Fietz, StB
Teilnehmergebühr
135,00 € (zzgl. 19% MwSt.) - Mitglied im StBV Sachsen & nichtberufsang. Mitarbeiter
202,50 € (zzgl. 19% MwSt.) - für Teilnehmer, die nicht Mitglied im StBV Sachsen sind
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DO.
30
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10:00 Uhr - 12:00 Uhr
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Dipl.-Vw. Dr. Hans-Martin Grambeck, Steuerberater
Dipl.-Wirt.-Jur Andreas Fietz, StB