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Nachträgliche Anschaffungskosten eines GmbH-Gesellschafters nach § 17 Abs. 2a EStG
Die Berücksichtigung von Darlehensverlusten und Bürgschaftsaufwendungen eines GmbH-Gesellschafters bei Aufgabe oder Veräußerung einer wesentlichen GmbH-Beteiligung gemäß § 17 Abs. 2a EStG bleibt trotz mehrerer aktueller Entscheidungen des BFH kompliziert.
Besonders schwierig bleibt das Verhältnis zu den Kapitaleinkünften, zumal Verluste aus Kapitaleinkünften in der Regel der Verlustausgleichsbeschränkung mit anderen positiven Einkunftsarten unterliegen.
In dem Webinar werden u. a. die Voraussetzungen für die steuerliche Berücksichtigung von Darlehensverlusten, Bürgschaftsaufwendungen und offenen sowie verdeckten Einlagen dargestellt, Höhe und Zeitpunkt der steuerlichen Aufwendungen erläutert sowie das Verhältnis zu Forderungsverlusten nach § 20 Abs. 2 EStG unter Berücksichtigung der Neuregelung des § 20 Abs. 6 EStG besprochen. Dabei wird kritisch auf das BMF-Schreiben vom 7.6.2022 eingegangen. Außerdem werden praktische Empfehlungen zur Geltendmachung nachträglicher Anschaffungskosten i. S. von § 17 Abs. 2a EStG und hilfsweise nach § 20 EStG gegeben.
Terminübersicht
Teilnehmergebühr
135,00 € (zzgl. 19% MwSt.)
- Mitglied im StBV Sachsen & nichtberufsang. Mitarbeiter
202,50 € (zzgl. 19% MwSt.)
- für Teilnehmer, die nicht Mitglied im StBV Sachsen sind